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19.04.2024

BMUV fördert Projekte für Natürlichen Klimaschutz in ländlichen Kommunen mit knapp 200 Millionen Euro

Förderrichtlinie des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz geht in die Umsetzung.

Mit der Auswahl von 122 kommunalen Projekten durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags geht die Förderrichtlinie für ländliche Kommunen aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) in die Umsetzung. Mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro werden die Entsiegelung sowie naturnahe und biodiversitätsfördernde Begrünung kommunaler Flächen, die Anlage von Wegrainen und Säumen mit Hecken, Gehölzen und Alleen sowie die Renaturierung von Fließ- und Stillgewässern gefördert.

Die meisten der ausgewählten Projekte entfallen auf Nordrhein-Westfalen (19), gefolgt von Niedersachsen (14), Bayern (13) sowie Brandenburg und Sachsen-Anhalt (jeweils 11). Die ausgewählten Kommunen können nun bei der Projektträgerin ZUG einen formellen Antrag auf Förderung einreichen. Ziel ist, dass die Projekte noch in diesem Jahr bewilligt und schnellstmöglich starten können. 

Für die Förderung aus der Richtlinie «Natürlicher Klimaschutz in kommunalen Gebieten im ländlichen Raum» wurden insgesamt 209 Ideenskizzen eingereicht. Die Förderrichtlinie soll Kommunen bei Maßnahmen unterstützen, die einen positiven Beitrag zum Klimaschutz sowie zum Erhalt oder zur Stärkung der biologischen Vielfalt leisten und die Lebensqualität in Landkreisen, Städten und Gemeinden erhöhen.

Doppel-Logo: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz

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