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17.08.2026
Das Projekt ZOBLUC erforscht Seegraswiesen als effektive natürliche Kohlenstoffspeicher in der westlichen Ostsee. Im Fokus steht dabei insbesondere die Rolle von Seegraswiesen als Kohlenstoffsenken („Blue Carbon“). Zu den konkreten Maßnahmen zählt dabei auch die Wiederansiedlung von Seegraswiesen. Da diese Wiederansiedlung von Seegraswiesen in der Ostsee im öffentlichen Interesse ist, werden für die Nutzung des Bodens - anders als vorgesehen - auch keine Gebühren erhoben. Dies geht auf eine aktuelle Entscheidung des neuen Verkehrsministers Steffen Bilger zurück, die das Bundesamt für Naturschutz ausdrücklich begrüßt. Das Projekt ZOBLUC kombiniert zunächst moderne Fernerkundungsmethoden, Prozessstudien zur Kohlenstoffspeicherung sowie innovative Ansätze zur Steigerung der Klimaresilienz von Seegras. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse werden in Renaturierungsmaßnahmen überführt und durch eine enge Einbindung von Stakeholdern und Citizen Science praxisnah umgesetzt. Die vier zentralen Ziele von ZOBLUC: Entwicklung eines Seegraswiesen-Monitorings mittels optischer und akustischer Fernerkundung einschließlich Kartierung und Klassifikationsmodellen Untersuchung der Langlebigkeit, Stabilität und Stoffflüsse des in Seegraswiesen gespeicherten organischen Kohlenstoffs sowie der Auswirkungen des Klimawandels auf dessen Speicherung Identifizierung und Nutzung lokaler temperaturtoleranter Seegras-Genotypen für klimaresiliente Renaturierungen Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse in Pilotmaßnahmen zur großflächigen Wiederherstellung von Seegraswiesen unter Einbindung von Bürgerforschung und Aussaat basierten Methoden Die bisherigen Ergebnisse des Projekts zeigen eine hohe Dynamik von Seegraswiesen im Flachwasser: Einzelne Bestände von Seegras (Zostera marina) entstehen zwar schnell, können aber genauso wieder einen schnellen Rückgang aufweisen. Die Kohlenstoffspeicherfunktion zeigt deutliche standortabhängige Unterschiede. Außerdem liefern erste Untersuchungen Hinweise auf lokale Anpassungen von Seegraspopulationen an höhere Temperaturen. Zudem ist die Ablaufkette für die Beteiligung von Bürgerwissenschaftler*innen erfolgreich etabliert und bereit für eine Ausweitung auf größere Küstenbereiche.
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14.08.2026
Bundesumweltminister Schneider besucht Projekt zum Schutz eines großen Buchenwaldgebietes bei Stolberg in Thüringen
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29.07.2026
Stephan Garkisch ist seit Mai 2025 Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbandes „Finowfließ“ in Brandenburg. Zuvor arbeitete er als Planungsingenieur und Selbständiger mit eigenem Ingenieurbüro für Erschließung, Regenentwässerung, Straßenbau und Bahnbau. Im Interview stellt er die Aufgaben und Herausforderungen eines Wasser- und Bodenverbandes vor. Dabei macht er deutlich: Gewässerunterhaltung als zentraler gesetzlicher Auftrag der WBV ist ein Spagat zwischen unterschiedlichen Interessen, zwischen denen ein Ausgleich gefunden werden muss – auch und gerade beim Natürlichen Klimaschutz. Welchen Beitrag leisten aus Ihrer Sicht die Wasser- und Bodenverbände für den Natürlichen Klimaschutz und was benötigen sie, um ihr Potenzial hierfür auszuschöpfen? Die Wasser- und Bodenverbände (WBV) sind gesetzlich und gemäß ihrer Satzung verantwortlich, die Gewässerunterhaltung durchzuführen. Das sind hauptsächlich Arbeiten wie die Mahd der Gräben, die Grundräumung der Grabensohlen, die Reinigung von Durchlässen und verrohrten Abschnitten und der Betrieb sowie die Instandhaltung von Stauanlagen. Der sichere Abfluss des anfallenden Oberflächenwassers, den es zu gewährleisten gilt, steht dabei in einem gewissen Gegensatz zu einem möglichst umfänglichen und zielgerichteten Rückhalt dieses Oberflächenwassers. Das muss immer wieder abgewogen werden. Wir sind als WBV die Ausführenden, die alle Belange möglichst kostengünstig, zeitnah und nach transparenter Rücksprache mit allen Akteur*innen umsetzen und bei auftretenden Schwierigkeiten umgehend Änderungen herbeiführen sollen. Daher leisten wir nach meiner Einschätzung zur konkreten Ausgestaltung von Maßnahmen des Natürlichen Klimaschutzes einen entscheidenden Beitrag vor Ort, wenn sich Flächeneigentümer*innen, Flächennutzer*innen, Wasserbehörde, Fördermittelgeber, Landesverwaltung, Planungsbüro und Forschungseinrichtungen auf eine Maßnahme verständigt haben und es an die Umsetzung geht. Besonders der Betrieb der Anlagen, die Dokumentation der Wasserstände und die fachliche Rückkopplung mit den oben Genannten sind für den Erfolg der Maßnahmen zum Wasserrückhalt und zur Wiedervernässung von Moorböden unabdingbar. Um diese Potenziale auszuschöpfen, brauchen die Verbände personelle Verstärkung im Haus. Dass in den ANK-Förderrichtlinien auch Personalaufwendungen mit enthalten sind, ist daher aus meiner Sicht essenziell. Wie sehen Sie die Rolle der Wasser- und Bodenverbände beim Verhältnis von Wasserrückhalt und Sicherung des Abflusses - zum Beispiel auch beim Umgang mit Biberdämmen? Grundsätzlich sollen nach der Definition der Pflichtaufgaben gemäß unserer Satzung die Unterhaltung der Gewässer (Abfluss) und die Ausgleichsmaßnahmen bei nachteiliger Veränderung der Wasserführung (Rückhalt) gleichberechtigt nebeneinander umgesetzt werden. Dazu wird der Unterhaltungsplan durch uns aufgestellt und mit den Trägern öffentlicher Belange abgestimmt und festgesetzt. Durch die geänderten Bedingungen der letzten Jahre hat sich dabei die Bedeutung des Rückhalts wesentlich erhöht. Da viele Jahre diese Prämisse aber aus dem Blick geraten ist, müssen nun Schritt für Schritt die notwendigen Anlagen neu gebaut, ertüchtigt oder ersetzt werden. Das ist Teil unserer Pflichtaufgaben. Wir gehen dies laufend mit Flächenpool-Konzepten an, d.h. mit Mitteln des Landkreises Barnim aus Ausgleichszahlungen für Eingriffe in die natürliche Umwelt, sowie mit Förderungen wie durch die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und das ANK. Die Akzeptanz hierfür ist bei Landeigner*innen, Land- und Forstwirt*innen sowie Anliegern stetig gewachsen und führt zu neuen Allianzen. Durch die stetige Ausbreitung des Bibers kommt es ergänzend zu verschiedenen Effekten. Zum einen wird durch den Biber zum Nulltarif an Stellen der Wasserrückhalt realisiert, wie wir es nicht besser hätten machen können. Zum anderen führen die baulichen Aktivitäten dieser geschützten Art aber zu Konflikten. Schäden an Gebäuden und Nebenanlagen, Verlust landwirtschaftlicher Nutzflächen, eingestaute Durchlässe und Regeneinleitungen zwingen uns zu entsprechend zeitraubenden und kaum planbaren Einsätzen. Wir bauen Bibertäuscher, setzen Weidezäune vor Durchlässe und Verrohrungen und stauen Dämme ganz oder teilweise ab, gern auch an schlecht zugänglichen Gewässerabschnitten. Das wird immer mit der Naturschutzbehörde abgestimmt, was zum Glück aktuell sehr gut funktioniert. An welchen Stellen arbeiten Sie bereits mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) zusammen und was wünschen Sie sich für die zukünftige Entwicklung des ANK? Wir beantragen aktuell gemeinsam mit der Stadt Bernau eine Unterstützung im ANK-Förderprogramm „Auenrenaturierung an Fließgewässern“ für ein Projekt entlang der Panke im Stadtgebiet Bernau. Wir haben viele potenzielle Bereiche anhand des Gewässerentwicklungskonzeptes der regionalen Arbeitsgruppe betrachtet und im Antrag ausgewiesen. Ich kann aus meiner Erfahrung immer nur dafür plädieren, die konzeptionelle Bewertung und Priorisierung in der ersten Stufe des Antragsverfahrens intensiv zu betreiben, mit welchem Ergebnis auch immer. In der zweiten Phase sollte dann der Zuteilungsprozess zügig durchgeführt werden. Wir haben hier keine fertigen Entwurfsplanungen, Gutachten und landschaftspflegerischen Begleitpläne mit Genehmigungsstempel und Ewigkeitsgeltung vorliegen und müssen daher bei Bewilligung zügig in die planerische Vorbereitung gehen. Weiterhin sehe ich uns als Verband bei Öffentlichkeitsarbeit, Medienpräsenz und Diskurs in sozialen Medien nicht in der ersten Reihe. Wir müssen die organisatorische und technische Arbeit machen und sind nicht die allerbesten Mediatoren. Daher wünsche ich mir in diesen Belangen möglichst viel Unterstützung und Mitwirkung durch das ANK. Ich denke, mit diesen Aussagen meinen Brandenburger WBV-Kolleg*innen im Wesentlichen aus der Seele gesprochen zu haben, auch wenn sicher jede*r von uns andere Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen hat. Uns alle eint der Wunsch, für unsere Mitbürger*innen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten und unsere Gewässer bestmöglich zu pflegen und zu entwickeln.
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02.07.2026
Tiefe Fahrspuren und Entwässerungsgräben im Wald sorgen dafür, dass Wasser zu schnell abfließt. Das stört den natürlichen Wasserhaushalt der Wälder erheblich. Angesichts zunehmend auftretender klimatischer Extreme wird dieser jedoch dringend benötigt. Das Schwammwald-Projekt im Arnsberger Wald fördert durch den Rückbau der Strukturen die Wasserspeicherung im Waldboden. Die Klimakrise stellt Wälder zunehmend vor große Herausforderungen: längere Trockenperioden, häufigere Starkregen oder Stürme. Der Kreis Soest baut nun rund 48 km künstliche Entwässerungsstrukturen im Arnsberger Wald bis Ende 2027 zurück. Mit dem zunehmenden Rückhalt des Wassers im Wald werden gleich mehrere positive Effekte erzielt. Bei Starkregenereignissen werden die Abflusssysteme entlastet. So wird ein dezentraler Hochwasserschutz geschaffen. Gleichzeitig binden ausreichend mit Wasser versorgte Wälder mehr CO2. So trägt das Projekt aktiv zum natürlichen Klimaschutz bei. Zudem reduziert die verbesserte Wasserspeicherung den Trockenstress der Bäume und führt langfristig zu einer effektiveren Neubildung von Grundwasser. Ergebnisse waren unmittelbar nach der Umsetzung des ersten Bauabschnitts bereits sichtbar: Das Wasser fließt nicht mehr ab, sondern sammelt sich in den Auwald-Bereichen zurück. An diese Aktivitäten ist eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit gekoppelt: In Exkursionen und Vorträgen wird Interessierten das Projekt vorgestellt und die Maßnahmen erläutert. Ein Austausch mit Forst- und Wissenschaftsexperten sowie Behörden zur aktiven Wissensvermittlung ist dabei unerlässlich. Das Schwammwald-Projekt soll als Multiplikator wirken und versteht sich als Auftakt für weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Stabilisierung weiterer Wälder. So zeigt das Projekt nicht nur eine erfolgreiche Klimaanpassungsstrategie, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag im Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz.
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02.07.2026
Über 150 Teilnehmende aus rund 100 Kommunen kamen Ende Juni 2026 in Halle (Saale) zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Impulse mitzunehmen, wie Natur- und Klimaschutz gezielt zusammen gestärkt werden können.
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01.07.2026
Das Bundesumweltministerium fördert vier Projekte, die den Moorbodenschutz in Deutschland länderübergreifend voranbringen sollen.
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30.06.2026 |
Interview
Claudia Bühler ist seit 2022 Vorständin der Umweltstiftung Michael Otto. Sie war zuvor 20 Jahre im Management der Otto Group tätig. Sie nutzt ihre breite Erfahrung, um Brücken zwischen Umwelt, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu bauen und sich dem Schutz und Erhalt unserer Lebensgrundlagen zu widmen. Im Interview spricht sie über die „Allianz der Pioniere“, die sich für neue Wertschöpfungsketten für Produkte aus Paludikultur-Biomasse einsetzt. Die „Allianz der Pioniere“ bringt Naturschutz mit Unternehmen, Landwirtschaft und Wissenschaft zusammen, um neue Wertschöpfungsketten für Paludikultur aufzubauen. Wie ist die Idee entstanden und wie genau funktioniert die Zusammenarbeit zwischen den Akteur*innen? Unter dem Dach der toMOORow-Initiative ist zusammen mit der Universität Greifswald die „Allianz der Pioniere“ entstanden. Die toMOORow-Initiative wurde von der Umweltstiftung Michael Otto und der Michael Succow Stiftung ins Leben gerufen wurde. Die Universität Greifswald und Michael Succow Stiftung sind beide Partner im Greifswald Moor Centrum, einem international anerkannten Kompetenzzentrum für Moorforschung, Moorschutz und Moorwiedervernässung. Die Allianz besteht aus engagierten Wirtschaftsunternehmen, die Klima- und Biodiversitätsschutz unterstützen, indem sie nachwachsende, regionale und zukunftsfähige Rohstoffe einsetzen sowie innovative Produktlösungen entwickeln. Landwirt*innen, die ihre trockengelegten Moorflächen wiedervernässen, soll hierdurch ermöglicht werden, zukünftige Einkommenspotenziale zu erschließen. Die Allianz wird dabei von ihren drei Verbundpartnern mit ihren jeweiligen Expertisen unterstützt. Die Umweltstiftung Michael Otto ist für den gezielten Auf- und Ausbau der Allianz mit den Wirtschaftspartnern verantwortlich. Sie ist nah an den Bedarfen und Zielstellungen der Nachfrageseite dran und hat die Entwicklung und Skalierung von Wertschöpfungsketten für Produkte im Blick. Die Michael Succow Stiftung konzentriert sich auf den Kontakt zu Landwirt*innen, um die praktische Umsetzung der Paludikultur und damit das Angebot von Biomasse bereitzustellen. Die Universität Greifswald ist für die wissenschaftliche Begleitung verantwortlich, untersucht die Auswirkungen der Wiedervernässung auf Klima und Artenvielfalt und unterstützt bei der Auswahl der Biomasse entlang der Anforderungen für die Produkte auf Basis der Pflanzeneigenschaften. OTTO gehört u.a. zu den Unternehmen, die den Einsatz von Biomasse aus Paludikultur in ihren Produkten erproben. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen dabei? Und welchen finanziellen sowie personellen Aufwand erfordert dieser Transformationsprozess bislang? OTTO ist neben anderen Allianzpartnern aktiv daran beteiligt, Produkte mit Paludikultur-Biomasse zu testen und zu skalieren. Nachhaltige Versandkartonagen zu entwickeln und zu etablieren, ist dabei der aktuelle Fokus bei OTTO. Die größte Herausforderung besteht derzeit darin, den Einsatz von Paludikultur-Biomasse schrittweise in die bestehenden Wertschöpfungsketten zu integrieren und eine belastbare Lieferkette aufzubauen. Dafür muss OTTO gemeinsam mit weiteren Partnern Erfahrungen sammeln und geeignete Skalierungswege entwickeln. Da sich der Einsatz von Paludikultur-Biomasse in Versandkartons noch im Aufbau befindet, werden aktuell Verfügbarkeit, Standardisierung und Wirtschaftlichkeit bearbeitet. Solche Innovationen zu entwickeln und zu erproben, erfordert selbstverständlich zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen. Über konkrete Aufwände unserer Partner machen wir keine genauen Angaben. Unser Partner OTTO und wir verstehen dieses Engagement als langfristige und lohnenswerte Investition in eine zukunftsfähige Verpackungslösung. Das ANK wird derzeit weiterentwickelt. Diskutiert werden unter anderem Marktanreizprogramme sowie Maßnahmen zum Aufbau von Wertschöpfungsketten mit Paludi-Biomasse. Worauf sollte aus Ihrer Sicht besonders geachtet werden? Aus Sicht der PaludiAllianz, einem Verbundvorhaben der „Allianz der Pioniere“, sollte im Wesentlichen darauf geachtet werden, dass … die finanzielle Attraktivität für Landwirt*innen maximiert wird. Hierfür ist die Palu-Förderrichtlinie ein wichtiges Instrument. Paludikultur in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU umfassend als landwirtschaftliche Nutzung anerkannt wird. Dies erfordert eine klare Definition sowie Anpassungen der gängigen Standards für Paludikultur. ein robustes Zertifizierungssystem und Qualitätsstandards für Paludikultur-Biomasse etabliert werden: um Vertrauen bei Abnehmer*innen zu schaffen, die Qualität sicherzustellen und Produkte klar zu differenzieren. ein kohärentes politisches und rechtliches Rahmenwerk geschaffen wird, das Genehmigungsverfahren vereinfacht und die Förderpolitik langfristig ausrichtet. die vielfältigen Ökosystemleistungen der Paludikultur monetär oder durch andere Anreize adäquat honoriert werden. der Aufbau und die Skalierung von Wertschöpfungsketten aktiv durch Initiativen wie unsere PaludiAllianz weiterhin gefördert werden, um Angebot und Nachfrage zu verbinden, Marktzugänge zu erleichtern und Rohstoffsicherheit zu gewährleisten. Die PaludiAllianz wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMLEH) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gefördert.
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22.06.2026
Bei einem Pressetermin im Vogtland stellte der Staatsbetrieb Sachsenforst die durch das Bundesumweltministerium geförderten Maßnahmen zur Wiedervernässung des Moors am Roten Fluss vor.
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16.06.2026
Feierlicher Start der Wiedervernässung der Berliner Moore Immenweide und Glühwürmchengrund durch kontrollierte Wasserzufuhr aus der Havel
Im Auftrag des: